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Guten Morgen und einen gesegneten Geburtstag!

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Di.07.04.2026/10:46 Die Gemeinde war an Tag der Pfingsten geboren. Die Gabe heiligen geist wurde den Menschen gegeben. Jeder, der bekennt, dass Jesus der Herr ist, und glaubt, dass Gott seinen geliebten Sohn von den Toten heraus auferweckt hat, wird gerettet und empfängt die Gabe heiligen geist (die Kraft aus der Höhe). Das empfangen der Gabe heiligen geist geschieht mit der Auswirkung der Zungensprache, was wir in der Apostelgeschichte lesen. Das Versprechen des Vaters und seines Sohnes Jesus Christus. Darin sind sich der Vater und sein Sohn einig, Johannes 10:30. Apg. 2:1-4 Und als der Tag der Pfingsten gekommen war, waren sie alle beisammen an einem Ort. "sie" die 12 Apostel: Simon genannt Petrus; Andreas; Jakobus Zebedäus; Johannes; Philippus; Bartholomäus; Thomas; Matthäus; Jakobus des Alphäus Sohn; Thaddäus; Simon Kananäus; Matthias "alle" http://biblehub.com/greek/3956.htm Die biblische Kultur und die biblischen Sitten und Gebräuche müssen beachtet werden, ...

Die Geburtsstunde der Kirche, der Gemeinde von Christus

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  Sonntag, ‎5. ‎April ‎2026, ‏‎16:08:06 Pfingsten, das größte Ereignis in der Geschichte der Menschheit Es war seit jeher der Wunsch und Wille des Vaters, die Gabe heiligen geist Seinen Kindern zu geben. In enger und inniger Gemeinschaft mit Seinen Kindern zu kommen und zu sein. Jesus Christus Sein Sohn hat uns den Vater gezeigt, Seine Natur, Sein Wesen. Kennen und verstehen wir den Sohn und Herrn Jesus Christus, sehen und verstehen wir den Vater. Welch eine Gnade ist uns zuteil geworden, welch ein Vorrecht wir haben, all das zu empfangen [dechomai und lambano] was uns durch Sein offenbartes Wort versprochen und gegeben ist in und durch Seinen Sohn Jesus Christus. Shav'uot = Pfingsten Yahweh unser Vater gab Sein Versprechen und erfüllte Sein Versprechen, Er gab zu Pfingsten Seine Gabe heiligen geist, durch unseren Herrn Jesus Christus, der dies in und mit seinem Leben erreichte, möglich und verfügbar machte. (1) Es ist persönliches Gespräch und Gemeinschaft mit dem Vater ...

Glaubensbekenntnisse und Meinungen: Wahrheit gegen Religion

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  Der unermüdliche Kampf So. 12.04.2026/14:15 Es gibt Glaubensbekenntnisse und Meinungen die gebraucht werden, um ein engstirniges Festhalten an theologischen Lehrmeinungen zu etablieren und Andersgläubige als Ketzer zu brandmarken. Bevor wir die Konzepte mit der ''Orthodoxie, Ketzerei und Heterodoxie'' wirklich diskutieren können, muss uns klar sein, was diese Begriffe bedeuten. Beginnen wir mit ''Orthodoxie''. ''Orthodoxie'' kommt von den griechischen Wörtern ortho (richtig) und doxa * (Meinung) und meint daher ''richtige Meinung oder richtig glauben''. Eine Wörterbuch-Definition von ''Orthodoxie'' ist ein engstirniges Festhalten an Lehrmeinungen. "Orthodoxie" ist eine weltliche und damit ein menschliche Definition, aber keine biblische Definition. Ausgangspunkt der Erklärung ''Orthodoxie'' ist die Reformfeindlichkeit. Wir finden das Wort ''Orthodoxie''...

Die Auferstehung von Christus bis zur Himmelfahrt von Christus: Die 40 Tage

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  Mo. 06.04.2026/06:46 Der Gebrauch von Zahlen in der Bibel ist immer von großer Bedeutung. Der Mensch gebraucht Zahlen oft wahllos, aber Gott gebraucht sie immer mit einer göttlichen, lehrhaften Absicht. Die Zahl 40 zeigt einen Zeitabschnitt der Probe, Versuchung und Prüfung an. Jesus Christus war 40 Tage lang in seinem Auferstehungsleib auf Erden und zeigte sich als der Lebendige durch viele Beweise. Er hatte sein Amt damit begonnen, dass er 40 Tage, in denen er in der Wüste versucht wurde, geprüft wurde (Matthäus 4:1-11; Markus 1:9-13; Lukas 4:1-13). Während der 40 Tage vor der Himmelfahrt befand sich die Menschheit in einer Probezeit, in der sie entscheiden würden, ob sie glauben wollte, dass Christus auferstanden war, oder nicht. Jesus Christus blieb 40 Tage lang in seinem Auferstehungsleib auf Erden. Seine Erscheinung vor den Menschen an dem ersten Tag, an dem er sich lebendig zeigte, war wie folgt: 1.) Maria von Magdala, Markus 16:9; Johannes 20:14-17 2.) Die zwei Jünger auf...

Jesus Christus der Mensch

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Johannes 6:48-59 Ich bin das Brot des Lebens. Dieser Vers ist eine Metapher. Der Ausdruck „Brot des Lebens“ ist in erster Linie ein Genitiv der Produktion, d. h. „das Brot, das Leben hervorbringt [und erhält]“. Eine sinngemäße Übersetzung könnte lauten: „Ich bin das Brot, das Leben schenkt.“ Jesus Christus selbst ist unerlässlich für das ewige Leben. Wortstudie: Synekdoche, E. W. Bullinger Figures of Speech in the Bible, Seite 613-656 49 Eure Väter haben Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben. 50 Dies ist das Brot das vom Himmel kommt, auf dass, jeder der davon isst nicht stirbt. 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst wird ewig leben. Wahrlich das Brot, das ich für das Leben der Welt [Menschen] geben werde, ist mein Fleisch [meine Person, ich selbst]. Jesus bezeichnet sich selbst als "Brot", das Leben hervorbringt, das Leben schenkt und erhält, wenn wir die Redewendung und das Verständnis erkennen, dass "essen" ...

Yahweh Sein Vorherwissen geht der Vorherbestimmung voraus

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  Vorherwissen a.) Etwas im Voraus Wissen, etwas im Vorwege Wissen b.) Voraussage einer künftigen Entwicklung Unser Vater Yahweh Elohim erfasst alle Zeit und alle Ewigkeit in einem Gesamtbild, nämlich, das Yahweh Seine Sicht allumfassend ist. Von Seinem himmlischen Thron aus, in den Himmels Himmeln zieht Yahweh wie ein Habicht seine Kreise sieht über sein Revier, Yahweh kann gleichzeitig sehen, einen Wolf der ein Lamm reißt, wie das Pferd an der Tränke trinkt, und wie ein Auto auf der Landstraße stehenbleibt. All das sieht Yahweh in einem Augenblick. Im Gegensatz zu uns Menschen, haben wir die Sicht eines Grashüpfers, wir sehen und springen nur einem Grashalm weit zum nächsten. In der Sicht und Allwissenheit von Yahweh sind Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft alles gemeinsame Realitäten. Seine Sphäre ist unendlich und ewiglich. Yahweh sieht die Zukunft, als fände sie in der Gegenwart statt. So ist Er. Jedoch greift Yahweh nicht zwingend direkt in das Geschehen zukünftiger Ereignis...

Calvinismus und Prädestination Teil 13-15

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13). Es ist eine verbreitete calvinistische Behauptung, dass Gott, wenn er nicht die vollständige Kontrolle über das Leben hätte, kein Gott wäre. Eine gute Antwort auf diese Behauptung lautet: „Wer sagt das?“ Es gibt keinen biblischen Vers der so etwas aussagt; das ist nur eine nicht haltbare Behauptung. Gott muss nicht das Schicksal und die Handlungen aller Menschen kontrollieren, um Gott zu sein. Gott ist Gott, weil er Gott ist, und es ist Teil der Aufgabe der Menschheit ihn so zu sehen wie er ist, indem er sich in seinem Wort offenbart. Die Bibel offenbart ihn als liebevoll, ehrlich und gerecht, und er lässt den Menschen die freie Wahl, ob sie die Ewigkeit mit ihm verbringen wollen oder nicht. Wenn Gott tatsächlich Liebe ist, wie Liebe allgemein verstanden wird, dann würde er die freien Entscheidungen von Engeln und Menschen nicht kontrollieren. Es ist allgemein anerkannt, dass es nicht liebevoll, gütig oder gar gut ist andere Menschen zu kontrollieren, die reif genug sind ihre eige...